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Jetzt sind alle Apotheker gefragt

Ergebnisse der Umfrage der Hauptstadtapotheker zur Zufriedenheit und den Zukunftsvorstellungen

Trotz eines kurzen Zeitraums haben sich fast 40 Apotheker*innen aus Berlin die Mühe gemacht, und sich an der Umfrage beteiligt, davon 15 Apothekeninhaber*innen.

Die Apothekerkammer führt jährlich eine Befragung der Apotheken durch, die von den Inhaber*innen alleine ausgefüllt wird. Daher kommt bei den Kommentaren zur Umfrage auch der Dank einiger Teilnehmer*innen, dass nun endlich alle gemeinsam befragt wurden.

Sollten die Hauptstadtapotheker eine wesentliche Größe in der neuen Delegiertenversammlung der Apothekerkammer spielen, werden wir diese Umfrage sicher auch von Seiten der Kammer wiederholen.

Die Ergebnisse sind interessant und es gibt durchaus Unterschiede in den Meinungen zwischen Mitarbeiter*innen und Inhaber*innen.

Folgen Sie diesem Link, dann erfahren Sie mehr über die größten Unterschiede:

Die Erweiterung der pharmazeutischen Dienstleistungen in der Apotheke sehen Mitarbeiter*innen insgesamt positiver.

Sie unterstützen stärker den Weg zur wissensbasierten pharmazeutischen Dienstleistung. Dabei ist allen klar, dass die Distribution funktionieren muss, um darauf die echte pharmazeutische Arbeit anzubieten.

Generell schauen Mitarbeiter*innen positiver in die Zukunft, was auch völlig verständlich ist. Ein Kommentar in der Umfrage dazu ist:

„Der Nachwuchs bleibt angesichts der politischen Entwicklungen, der schlecht machenden Politik und Mediendarstellung, der schlechten Bezahlung komplett aus. Ich gebe uns noch 2-3 Jahre bis zum akuten Fachkräftemangel (und das in einer Großstadt). Zudem steht das Gehalt in keinerlei Verhältnis zum Berufsrisiko und den Geschäftsrisiken, die ein Apotheker eingehen muss. Bürokratiemonster werden bei kleiner werdenden Chargen immer größer. Keiner ist mehr so verrückt, sich selbstständig zu machen. Das war doch politische Absicht oder?“

Zu den Fragen der Selbstverwaltung und des Engagements in der Berufspolitik ergibt die Umfrage ein gemischtes Bild aller Apotheker*innen mit insgesamt der Tendenz, sich daran nicht zu beteiligen. Hier muss eine starke interne Öffentlichkeitsarbeit starten, die Apotheker*innen motiviert, sich zu engagieren. Ohne engagierte Apotheker*innen bricht unsere Selbstverwaltung zusammen, was viele wichtige Bereiche unseres Berufes betrifft, z.B. auch unsere Rente, die Apothekerversorgung.

Es gibt viel zu tun, packen wir es an! Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter Link 1 (Gegenüberstellung) und Link 2 (reine Auswertung).

 

 

 

 

 

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