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Ich bin der Aleksandar Budor. Ich komme aus Zagreb, Kroatien. Im September 2014 habe ich mein Pharmazie-Studium an der Uni Zagreb abgeschlossen.

Nach Erhalt meiner Approbation in Kroatien habe ich entschieden, um mich beruflich und privat weiter entwickeln zu können, nach Deutschland zu kommen.

Meine Entscheidung habe ich nie bereut. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man einfach Zeit braucht, um sich in einem fremden Land einzuleben. Es ist aber ein tolles Gefühl, es zu schaffen, weil so eine Auslandserfahrung einfach den Horizont erweitert. Man lernt die Kultur eines anderen Landes kennen und erfährt dadurch viel über sich selbst und die eigene Kultur.

Seit Juni 2018 bin ich als Apotheker in der Quartier Apotheke am Nollendorfplatz tätig.

Als Apotheker, setze ich meine pharmazeutischen Kompetenzen dafür ein, dass möglichst viele Patienten gut informiert über die Einnahme und über mögliche Wechselwirkungen der Arzneimittel untereinander sind. Da Pharmazie ein vielfältiger und spannender Beruf ist, sind wir, als Apotheker*innen, gefordert uns jeden Tag fortzubilden und neue Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Die Wirtschaft und die Politik verändern sich heutzutage immer schneller. Arbeitnehmer*innen sollten sich deshalb öfter fragen, ob die Arbeit ihre Erwartungen erfüllt. Aus diesem Grund bin ich in die Berufspolitik eingestiegen, weil nur mit einem persönlichen Engagement bekommt man das Gefühl sein Leben selbst in der Hand zu haben.


Je bessere Arbeitsbedingungen wir für uns selber schaffen desto erfolgreichere und kompetentere Beratung der Patient*innen können wir leisten.

Wie die ABDA mit einer aggressiven Werbekampagne schon betonte:

Die öffentlichen Apotheken sind einfach unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Deutschland und darauf müssen wir insistieren.

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